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Der Bau und die Unterhaltung des Schießstandes, gleichzeitig Vereinsheim, hat von den Mitgliedern viel gefordert und tut es noch heute, hat sie aber auch zusammengeschweißt. Die Anlage ist ihnen seit 33 Jahren ein Ort geworden, wo man im Kreis seiner Kameraden viele schöne Stunden verbracht hat und noch weiter verbringen möchte. Architekt des Schießstandes war der Schützenbruder Gerhard Heinemann, welcher erstmals in der Generalversammlung 1969 Entwürfe vorstellte. Als Standort kann man sich einen schöneren, der sich so unauffällig in die Landschaft einfügt, kaum vorstellen. 1971 wurde von den Mitgliedern der endgültige Beschluß über den Bau, mit Überlegungen für die Finanzierung gefaßt, die Unterlagen wurden eingereicht.
Nach Genehmigung wurde im Frühjahr 1972 mit den Vorarbeiten und danach mit dem Rohbau begonnen, welcher Ende 1972 fertiggestellt war. Fast alles wurde in Eigenleistung erstellt, wozu sich eine ganze Anzahl der Vereinsmitglieder, vor allem Samstags zur Verfügung stellte. Immer zur Stelle war der damalige 1. Vorsitzende Klemens Dohmann mit seinem Schatten, dem Bauleiter Ferdi Jöhren.
Im Frühjahr 1973 ging die Arbeit weiter, und am 21.06.1973 (Fronleichnam) konnte bereits das Königschießen durchgeführt werden, wenn auch noch auf einem behelfsmäßig eingerichteten Luftgewehrstand.
Nach Fortgang der Baumaßnahmen wurde, nach dem Einbau der ersten Kleinkaliberschießbahn, am 20.09.1973 der Schießstand eingeweiht. Bei einem Preisschießen errang hierbei Wilhelm Büker den 1. Platz und gewann ein Fahrrad. Noch 1973 kam es zur Bildung der ersten Schießgruppen, Montags,- Mittwochs-und Freitagsgruppe.

1974
wurde die Toilettenanlage errichtet und eine 2. Schießbahn eingebaut. Im gleichem Jahr wurde eine neue Satzung aufgestellt und von der Generalversammlung beschlossen, welche die Bestimmungen für den Betrieb des Schießstandes berücksichtigte. Aus gleichen Gründen wurde die Eintragung als e.V. vorgenommen.
1976
Einbau einer Luftgewehrbahn.
1977
wurde der Schießstand zum Dorf hin erweitert und ein geräumiger Vorplatz angelegt.
1978
Einbau der 3. Schießbahn.
1982
Einbau einer neuen Heizungsanlage (Gasheizung).
1983
Durchführung eines Festes „ 10 Jahre Schießstand“ mit einem Zelt auf der dem Schießstand gegenüber liegenden Wiese.
1985
Herbstfest am Schießstand mit Einweihungfeier für eine neue Fahne.
1986
Neue Bestuhlung, die Tische bekommen neue Platten.
1988
Der Schießstand bekommt einen eigenen Stromanschluß ( bisher Nebenanschluß vom Gutshof )
1990
Renovierung des Schießstandes innen und außen. Das Dach wird neu gedeckt. Ein neuer Zaun wird erstellt.
1992
Fest „ 20 Jahre Schießstand“ (Baubeginn 1972) am 11. und 12.07.
1999

Gestaltung eines kleinen Festplatzes am Schießstand (früher Schafstall und Umfeld) mit Natursteinmauer, Grillplatz und Königsbaum.

2001

Umfangreiche Umbaumaßnahmen am Schießstand beschlossen und bis 2003 durchgeführt. U.a. Erweiterung, Umsetzen der Theke, neue Belüftung, neuer Fußboden, neue Toilettenanlge, neue Heizungsanlage und Bau einer neuen Luftgewehranlage.
Bauleitung: Michael Harmann und Reinhard Littmann

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