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“Erlesene Natur”- Nethegebiet

Ereignis-Datum: 10. Juli 2010

Am 07.10. wurde durch Landrat Friedhelm Spieker die Anlage an der Nethemündung aus dem Projektgebiet des Kreises Höxter, “Erlesene Natur” eröffnet. Bei der am Radweg R 99 liegenden Anlage wurde der Bereich um die Schutzhütte neu gestaltet. ein Teil des steilen Netheufers wurde abgeflacht und hier treppenförmig aufsteigend Sandsteinblöcke angebracht. Hierdurch wird die Natur, der Wasserverlauf, aus nächster Nähe erlebbar. Des weiteren wurden neue Liegen, Bänke und Informationstafeln aufgestellt. Die Anlage erfreut sich schon nach kurzer Zeit großer Beliebtheit bei Radlern und Fußgängern.

Die Breitbandkabelversorgung der Ortschaft war nicht sehr leistungsfähig. Deshalb beauftragte die Stadt die Fa. Teleos neue Kabel zur besseren Versorgung zu verlegen. Die Fa. begann Mitte des Jahres mit den Arbeiten, die bis Jahresende den Benutzern einen schnellen Zugang zum Internet ermöglichten

Am Jahresanfang hat sich die Volksmusikgruppe (VMG) wegen Überalterung und fehlendem Nachwuchs aufgelöst. Über 35 Jahre hat der Verein das Dorfleben bereichert. Die Gründung erfolgte Ende 1976, zunächst als Instrumentalgruppe für Kinder und Jugendliche. Eltern schlossen sich als Förderer an, aus deren Reihen und weiteren Interessierten vorwiegend Frauen, ein Chor sich bildete. Dieser bestritt erstmals 1980, gemeinsam mit der Blaskapelle Godelheim das jährliche Weihnachtskonzert. 2010 fand dieses zum 30. Mal statt. Zum letzten mal bei Mitwirkung des VMG, Chorleiter und gleichzeitig Vorsitzender war von Beginn an bis 2007 Helmut Echterhoff. Danach war Frau Heidi Schimizek aus Dalhausen Chorleiterin. Den Vorsitz übernahm Frau Maria Klaholz, die maßgebend bei der Gründung war und über lange Jahre zahlreiche Kinder in der Ausführung der Musik unterrichtet hat. man wird in den nächsten Jahren die VMG noch oft vermissen.

Betroffenheit und Enttäuschung breitete sich unter vielen Godelheimern aus, als Mitte Dezember bekannt wurde, dass das Verwaltungsgericht Minden einer Beschwerde über die Erstellung einer Groß- Schweinemastanlage in der Marbeke, an der Grenze zwischen den Orten Amelunxen und Godelheim, verworfen hat. Ein Landwirt aus Amelunxen darf nun dort eine Mastanlage für knapp 2000 Schweine errichten. Besonders die Bewohner des Ortsteils Marbeke befürchten Beeinträchtigungen durch stärkeren Verkehr auf dem schmalen Verbindungsweg zwischen Godelheim und Amelunxen durch anliefern von Futtermitteln und Transport der Tiere, sowie Geruchsbelästigungen.

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